Höhere Herzfrequenz beim Sport fördert die Durchblutung der arbeitenden Muskeln
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie eine überschießende kardiale Aktivierung die Durchblutung und Muskelperfusion zu Beginn körperlicher Belastung verbessert.
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Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie eine überschießende kardiale Aktivierung die Durchblutung und Muskelperfusion zu Beginn körperlicher Belastung verbessert.
Revolutionärer Ansatz beim Belastungstest enthüllt, warum Menschen Kurzatmigkeit erleben – und ermöglicht dadurch gezieltere Behandlungen.
Studie zeigt, dass sowohl die Inspirations- als auch die Exspirationsmuskulatur bereits in der Mitte intensiver Trainingseinheiten ermüdet.
Studie stellt genetischen Determinismus in Frage und zeigt, dass Lebensstilfaktoren genetische Veranlagungen für bessere Gesundheitsergebnisse überwinden können.
Neue Studie zeigt: Frauen entwickeln bei früher Kniearthrose eine charakteristische Muskelfettinfiltration und Knorpelschäden, die bei der Standardbildgebung übersehen werden.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie eine Innenohr-Dysfunktion das Sturzrisiko bei kognitiv beeinträchtigten älteren Erwachsenen durch verzögerte Gleichgewichtsreaktionen gezielt erhöht.
Forscher fanden heraus, dass ein einfacher Symptom-Score von 23 Gehirnerschütterungen bei Jugendlichen mit einer Genauigkeit von 74 % identifizieren kann, was die Diagnose verbessert.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Fahrleistung in der akuten Phase nach einer Gehirnerschütterung beeinträchtigt bleibt, wobei spezifische Sicherheitsrisiken identifiziert wurden.
Eine groß angelegte Militärstudie zeigt, wie Stressfrakturen des Schenkelhalses die Abschlussquoten von Rekruten beim Training drastisch senken.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie das Hungerhormon Ghrelin die Wachstumshormon-Signalübertragung in peripheren Geweben benötigt, um die Nahrungsaufnahme anzutreiben.
Einfacher Bewegungstest identifiziert Sportler mit erhöhtem Knieverletzungsrisiko, wobei Frauen riskantere Landemuster zeigen.
Eine neue Studie zeigt, dass 48,7 % der Männer an der Dialyse einen Hypogonadismus aufweisen, wobei Testosterontherapie vielversprechende Ergebnisse bei der Symptomverbesserung zeigt.